Spiel

#Teamgeistescape – Die Rache des Schweinehundes

„Die Rache des Schweinehundes“ ist ein kostenloses Escapegame, das Ihr mit Eurer Familie, euren Freunden/-innen und Mitspieler/-innen sowie mit Hilfe der App WhatsApp und einer Video- oder Telefonkonferenzanwendung spielen könnt. Die Kommunikation ist aber auch allein in der für das Spiel einzurichtenden WhatsApp-Gruppe möglich.
Weitere Infos

Kniffel/Yatzy mit Bewegung

Material: für jeden Spieler fünf oder sechs Würfel, ein Spielblatt und eventuell Würfelbecher

Vor dem Spiel werden Bewegungen festgelegt. Natürlich ist es möglich, dass für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren auch unterschiedliche Aufgaben festgelegt werden.

Beispielaufgaben:

Augenzahl Bewegung Balance Bewegung mit Floorball(schläger)
1 – 6 Kniebeugen auf Linie eine Strecke vorwärts gehen Floorball von Boden auf Schaufel bringen
7 – 12 Hampelmann auf Linie eine Strecke rückwärts gehen Acht um zwei Gegenstände
13 – 18 Strecksprünge einmal möglichst lange auf linkem Bein stehen und Augen schließen Führen des Balles mit Vorhand um einen Gegenstand
19 – 24 Rumpfbeugen aus der Rückenlage zum Sitzen/Sit-ups einmal möglichst lange auf rechtem Bein stehen und Augen schließen Führen des Balles mit Rückhand um einen Gegenstand
25 – 30 Ausfallschritte/Lunges einmal Waage (auf einem Bein, Oberkörper nach vorne und Arme zur Seite) Slalom um Gegenstände vorwärts oder rückwärts
31 – 36
(bei 6 Würfeln)
Liegestütze einmal ein Knie an Brust möglichst lange halten Floorball über Gegenstand auf Boden heben/spielen und zurück

Alle würfeln gleichzeitig. Jede/r darf bis zu drei Würfe spielen und schreibt die erwürfelte Augenzahl in das jeweilige Feld auf dem Spielblatt.
Die erwürfelte Augenzahl bestimmt die vorher festgelegte Bewegung und ist gleichzeitig die Zahl der Wiederholungen der Bewegung/Aufgabe.

Beispielwürfelbild mit 6 Würfeln: eine 1, drei 2er, eine 4 und eine 5

Hier gibt es folgende Möglichkeiten:

  • 3 Zweier (Summe aller Würfe mit 2). Das ergibt Bewegung 6 . Die Aufgabe: z.B. 6 Kniebeugen, 6 x auf einer Linie eine Strecke vorwärts gehen bzw. Floorball von Boden auf Schaufel bringen.
  • Dreierpasch (Summe aller Würfelaugen* ergibt 16 ). Das ergibt Bewegung 16. Die Aufgabe: z.B. 16 Strecksprünge, 16 x möglichst lange auf linkem Bein stehen und Augen schließen, 16 x Führen des Balles mit Vorhand um einen Gegenstand).
    Werden wie bei Yazzy nur die Summe der Paschaugen gezählt, kommt man nur auf 6 Bewegungsausführungen.

Vor dem Spiel sollte festgelegt werden was passiert, falls ein Feld nicht ausgefüllt werden kann: z.B. eine bestimmte Anzahl einer Bewegungsaufgabe und/oder ein bereits erreichtes Ergebnis streichen.

Spielblätter

  • Kniffel-, Yatzy-, Yahtzee-, Yam-, bzw. Würfelpoker- Spielblätter können im Block gekauft bzw. im Internet heruntergeladen werden.

Spielvarianten z.B.

  • 6 statt 5 Würfel
  • 4 oder mehr Würfe statt 3 Würfe
  • zusätzliche Kombinationen (z. B. große Straße mit Schlagloch: 12456).
  • bereits nach dem ersten oder zweiten Wurf muss ein Feld im Spielbogen ausgefüllt werden
  • nach dem ersten Wurf muss man sich entscheiden, auf welche Kombination man würfeln will.
  • die Felder im Spielbogen müssen von oben nach unten oder von unten nach oben ausgefüllt werden

 

  • Mensch ärgere dich nicht mit Bewegung
    • benötigtes Material: 1 Mensch ärgere Dich nicht – Spielbrett mit Spielsteinen und 2 Würfeln
    • Gewürfelt wird mit zwei Würfeln am besten in verschiedenen Farben oder Größen.
    • Würfel 1 bestimmt die Anzahl der zu setzenden Felder und gleichzeitig die Anzahl der zu wiederholenden Bewegungsaufgabe
    • Der andere Würfel bestimmt die Bewegungsaufgabe z.B. 1= x Hampelmann, 2 = x Liegestütz, 3 = x Kniebeuge, Treppensteigen, auf Linie gehen (vorwärts, rückwärts, mit geschlossenen Augen), Stützübung, Sprünge über Linie usw.
    • Die Bewegungsaufgaben werden zu Beginn des Spiels bestimmt.
    • Wenn mit Würfel 1 die Zahl 5 und mit Würfel 2 die Zahl 2 gewürfelt wird, setzt ihr den Spielstein 5 Felder vor und macht dann 5 Kniebeugen. Wenn es etwas schwieriger sein soll, legt ihr die Anzahl der Aufgaben am Anfang fest und macht dann 5 Mal x festgelegt Anzahl an Kniebeugen.
  • Memory mit Bewegung
    • benötigtes Material: Memoryspiel, Spielkarten oder ausgedruckte Bilder mit 2 gleichen Karten pro Motiv
    • Aus den gemischten und verdeckt abgelegt Karten müssen jeweils zwei passende Motive gefunden werden. Pro Zug darf nur ein Paar Karten aufgedeckt werden.
    • Die Besonderheit: Das Spiel wird ein paar Meter entfernt von den Spielern aufgebaut oder sogar in einem anderen Zimmer. Um die Karten umzudrehen, muss man gehen oder laufen mit bestimmten Bewegungen oder Aufgaben.
    • Wer ein passendes Kartenpaar findet, darf eine neue Bewegungsart bestimmen (z.B. laufen vorwärts, rückwärts, seitwärts, mit einer (Floorball)bewegung/-aufgabe…)
  • Würfel-Krake
    • Material: 6 Haftnotizzettel oder Bierdeckel, die mit den Zahlen 1 – 6 beschriftet sind und 2 Würfel
    • Gespielt wird immer zu zweit.
    • Auf einer Fläche von c1. 1,5 m x 1,5 m werden die markierten Haftnotizzettel geklebt. Die Zettel dürfen nicht zu weit auseinander sein.
    • Spieler A würfelt mit Würfel 1. Wird eine gerade Zahl gewürfelt, muss ein Fuß bewegt werden, bei einer ungeraden Zahl eine Hand.
    • Dann würfelt Spieler A mit Würfel 2. Die gewürfelte Zahl zeigt an, auf welchen Notizzettel die Hand oder der Fuß gesetzt werden muss.
    • Solange noch nicht beide Hände/Füße gesetzt sind, muss die freie Hand/der freie Fuß leicht bewegt werden.
    • Das Spiel dauert so lange, bis der Boden mit einem anderen Körperteil als der Hand oder dem Fuß berührt wird.
    • Die Zeitmessung beginnt mit dem ersten Setzen auf einen Haftzettel. Gewinner ist, wer am längsten seine Position halten kann.
    • Eine Regel:  Wird so gewürfelt, dass ein gleicher Körperteil zweimal hintereinander bewegt werden muss, muss erneut gewürfelt werden. Hand und Fuß müssen sich also immer abwechseln. Erlaubt wäre z.B. rechter Fuß und dann linker Fuß, jedoch nicht 2 x linker Fuß.
    • Trainiert wird bei diesem Spiel die Stützkraft und Körperspannung.
    • Alternative für Senioren: Das Spiel nur mit Füßen spielen. D.h. die Hände müssen die Haftnotizen nicht berühren.

 

Kleine Spiele

  • Billard mit Bällen/Schlägern auf dem Boden
  • 4 in einer Reihe z.B. mit Socken auf Teppichfliesen
  • Floorball-Boule/Boccia mit Bällen und Schlägern
  • Floorball-Golf
  • Indiaca  auch zum Basteln

 

Fliegenklatschenfloorball/-hockey

  • Gespielt wird zu zweit mit einem Tischtennisball auf dem Boden oder auf einem Tisch.
  • Beim Spiel auf dem Tisch ist entweder die kurze Seite das Tor oder es wird ein kleineres Tor markiert.
  • Der Ball darf nur nur mit einer Fliegenklatsche gespielt werden
  • Bälle: Tischtennisball, kleiner Softball, Papierball, Watteball
  • Alternativen:
    • im Freien
    • mit mehr Spielern und einem Torwart
    • mit einer Socke statt Fliegenklatsche
  • Fliegenklautschenhickey als Mannschaftsspiel im Freien aus Kikisweb

 

  • Für Mölkky werden 12 Spielhölzer und 1 Wurfholz benötigt.
  • Zum Spielbeginn werden die Spielhölzer in einem Dreieck aufgestellt
  • Geworfen wird 3 – 4 m vom Zieldreieck entfernt; dabei muss die Hand unten sein.
  • Bei jedem Wurf werden die Trefferpunkte bewertet.
    • Fällt ein einziges Spielholz, erhält der Spieler die Anzahl an Trefferpunkte, die auf dem  Holz stehen.
    • Fällt mehr als ein Holz, erhält der Spieler als Trefferpunkte die Anzahl der vollständig umgefallenen Spielhölzer.
    • Fällt kein einziges Holz, erhält der Spieler 0 Punkte und den Vermerk eines Fehlwurfes. Drei Fehlwürfe führend zum Ausscheiden.
  • Nach dem Wurf eines Spielers werden die umgefallenen Hölzer genau an der Stelle wieder aufgestellt, an der sie nach dem Wurf zum Liegen gekommen sind.
  • Das Ziel des Spiels ist es, genau 50 Punkte zu erreichen. Erzielt ein Spieler eine Punktzahl, mit der 50 übertroffen wird, wird er auf 25 Punkte zurückgesetzt und spielt dann weiter. Erreicht ein Spieler genau 50 Punkte, so hat er sofort gewonnen.
  • Übrigens: Der Name stammt vermutlich von finnisch Pölkky (=Holzblock)
  •  Alternativen
    • leere Flaschen o.ä. mit Nummern beschriften
    • Ball, Böhnensäckchen o.ä. zum Werfen benutzen
  • Mölkky mit der Deutsch-Finnischen Gesellschaft in der Aartalhalle
  • Mölkky auf der Seite der Deutsch-Finnischen Gesellschaft Hessen 
  • Mölkky kann man auch selbst bauen
  • www.moelkkyversum.de

 

  • Kubb wird auch Wikingerschach genannt und mit 2 – 12 Personen in 2 Teams gespielt
  • Material:
    • 1 König
    • 4 Eckstäbe
    • 10 Kubbs
    • 6 Wurfstäbe
  • Das Spielfeld ist ca. 5 x 8 bzw. 8 x 10 m groß; ein kleineres Feld ist ebenfalls möglich.
  • Wichtig:
    • Nur ein Team verfügt über Wurfstöcke und wirft diese alle nacheinander.
    • Die Wurfstöcke werden am Ende angefasst und gerade von unten geworfen.
    • Geworfen wird von der Grundlinie, es sei denn, es stehen noch Kubbs im eigenen Feld (dann vom Kubb, der am dichtesten an der Grundlinie steht).
    • Zuerst müssen alle Kubbs im Feld umgeworfen werden, bevor die Kubbs auf der Grundlinie drankommen.
    • Getroffene (und umgefallene) Kubbs werden aufgehoben und ins gegnerische Feld geworfen, wo sie an der Stelle aufgestellt werden, wo sie liegen bleiben.
    • Ein Team hat gewonnen, wenn es alle Kubbs im Feld des anderen Teams und danach den König mit den sechs Wurfstäben in einem Durchgang umwirft.
  • Alternativen:
    • kleineres Spielfeld
    • statt Kubbs Markierungshütchen (evt. mit Tennisball oben drauf) oder Keulen verwenden
    • Keulen und Bälle verwenden und Keulen abkegeln (Bälle rollen)
  • Anleitung zum Selbstbau
  • Übrigens: Kubb ist die schwedische Bezeichnung für Klotz.
  • Deutscher Kubb-Bund

 

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